7 Dinge, die ihr nicht über Spider-Man wusstet

Während Peter Parker mit Spider-Man: Homecoming seinen mittlerweile sechsten Leinwand-Auftritt genießt, ist vielen Zuschauern gar nicht bewusst, dass die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft bereits länger als fünf Dekaden die Netze spinnt um New York zu retten. Kanntet ihr die folgenden Fakten über Spider-Man?

1. Er ist ein Teamplayer

Obwohl Spider-Man in seinen Filmen alleine unterwegs ist, ist er ein durchaus sozialer Superheld. In den Comics hat er nicht nur an der Seite der Avengers, sondern auch neben den X-Men und den Fantastic Four gekämpft. Auch wenn er das schafft, was eine Spinne so kann, ist es niemals verkehrt, Hulk an seiner Seite zu haben!

2. Er war der erste Teenager-Superheld

Im goldenen Zeitalter der Comics wurden Teenager meist konzipiert um die Sidekicks der Superhelden zu sein. Batman bekam Robin, Green Arrow hatte Speedy, sogar Becky war der Anhang von Captain America. Doch dann kam Spider-Man, der allererste Superheld, der das Teenager-Alter noch nicht hinter sich gelassen hatte. Als niemandes Sidekick übernahm er ganz alleine die Verantwortung. Mit Schule und Nebenjob gar keine einfache Aufgabe.

3. Er hat einen Sponsor

In Spider-Man: Homecoming wird erstmals in seiner Kinobilanz thematisiert, dass Peter Parker einen prominenten Sponsor hat: Tony Stark alias Iron Man, der ihm eine maßgeschneiderte Rüstung gibt. Eine Anlehnung an den Stark Techsuit (auch als Iron Spider bekannt) aus den Comics. Vermutlich konnte es Tony einfach nicht lassen, dem Iron Spider Anzug dieselbe Farbe wie der Rüstung Iron Mans zu geben. Typisch!

4. Seine Netze verschwinden

Müsste nicht die ganze Stadt voller Netze sein, wenn Spider-Man den ganzen Tag durch New York schwingt? Tatsächlich verschwinden seine Netze nach einer Stunde von selbst. Somit bleibt der Polizei nicht viel Zeit, die Ganoven einzusammeln bevor sich Peters Fesseln auflösen.

5. Seine Eltern waren Spione

Es ist das Schicksal vieler Superhelden, Waisenkind zu sein. Tante May und Onkel Ben sind jedem bekannt, doch was weiß man über Peters Eltern? In den späten 60ern wurde enthüllt, dass Richard und Mary Parker Spione im Auftrag von S.H.I.E.L.D. waren. Es scheint also vorherbestimmt zu sein, dass Peter ein Superheld werden musste!

6. Er ist ein Klon

Marvel ist immer für eine Überraschung gut und sorgte in den 90ern für heftige Kontroversen, als Peter herausfand, dass er nicht der wahre Peter Parker, sondern dessen Klon ist. Dieser lebte unter dem Namen Ben Reilly und wurde lediglich ins Leben gerufen, um die Verkaufszahlen durch Schocker zu fördern. Nachdem man es sich mit den Fans nach der unsensiblen Entsorgung Ben Reillys verscherzt hatte, tastete Marvel diese Figur über viele Jahre hinweg nicht mehr an und etablierte Peter als den einzig wahren Wandkrabbler. 2017 kehrte Ben Reilly zurück in Form des Schurken Scarlet Spider-Man.

7. Er wäre beinahe zur Fliege geworden

Schöpfer Stan Lee saß in seinem Büro und versuchte Zuwachs für seine Fantastic Four zu entwerfen, als er eine Fliege beobachtete, die durch das Zimmer flog und Wände hinauf kletterte. Da kam ihm der Gedanke, dass sein nächster Held ein Käfer sein musste! Aus den anfänglichen Ideen eines Fliegenmannes und eines Insektenmannes folgte er dann seinem Instinkt und Spider-Man war geboren.

 

Fazit: Peter Parker bietet noch mehr Facetten als dem Kinogänger nach 15 Jahren bekannt sind und wir hoffen, möglichst bald weitere zu entdecken!

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Ayres

Ayres ist seit 2002 im Community Management tätig, seit einer Weile sogar beruflich. Er ist ein richtiger Horror- & Mystery-Junkie, liebt gute Point’n’Click-Adventures und ist Fighting Games nie abgeneigt. Besonders spannend findet er Psychologie, deshalb werden in seinem Wohnzimmer regelmäßig "Die Werwölfe von Düsterwald"-Abende veranstaltet. Sein teuerstes Hobby ist das Sammeln von Steelbooks. In seinem Besitz befinden sich mehr als 100 Blu-Ray Steelbooks aus aller Welt.

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