Ayres‘ Jahresrückblick 2017

Ich will über mein Geek Jahr erzählen, wo fange ich da bloß an?

Games

Vielleicht erst einmal mit dem für mich überraschendsten Bereich, dem Gaming. Entgegen meiner ursprünglichen Erwartungen hat mich Nintendos neue Konsole völlig kalt gelassen. Damit hätte ich Ende 2016 noch nicht gerechnet, aber mir kam keine neue Konsole ins Haus. Dafür war dann eher Aufrüsten angesagt. Meinen großen Überraschungshit 2017 habe ich mit The Legend of Zelda: Breath of the Wild, ein Spiel, dem gar nicht genug gehuldigt werden darf! Ich habe so viel Ehrfurcht vor dem Titel, dass ich ihn selbst nach neun Monaten noch immer nicht beendet habe, um möglichst lange etwas von dem Spiel zu haben. Man muss nämlich wissen, dass ich bis vor einer Weile bekennender Gegner der Zelda-Reihe war, dann allerdings eines Besseren belehrt wurde. Nun liegt das Spiel schon seit längerem bei mir auf Eis. Es kamen aber auch genügend andere Titel dazwischen: Ende letzten Jahres wurde Watch Dogs 2 in meine Sammlung aufgenommen, welches nach einer kurzen Einspielzeit nur noch auf der Seite liegt. Die Staubschicht auf der Hülle ist quasi so dick, dass man seinen Namen darauf schreiben kann. Mein „Most Wanted“ erschien dann mit Uncharted: Lost Legacy, welches ich als vollwertiges Mitglied der Reihe erachte und das mich positiv überraschte, trotz vergleichsweise geringer Spielzeit. Die beiden größten Perlen, die ich in diesem Jahr entdecken durfte, sind die hochemotionalen Titel RIME und Last Day of June. Zwei Titel, die mir zeigten, wie gefühlvoll ein Videospiel sein kann und die mich die eine oder andere Träne kosteten… vielleicht. Zu meinen persönlichen Flops gehören das technisch unausgereifte Syberia 3 sowie Dreamfall Chapters, die ich beide unter dem Vorhaben zusammenfasse, mehr Adventures spielen zu wollen ohne die Konsole gegen den PC einzutauschen. Trotz allem kann ich Syberia 3 doch noch den einen oder anderen Funken Retro-Charme abgewinnen… Eine persönliche Neuentdeckung dank Geek Germany ist für mich Gravity Rush, welches ich immer wieder mal zwischendurch spiele und wie bei Zelda das Bedürfnis habe, möglichst lange von dem Spiel zehren zu dürfen. Dann ist da noch die Wiederentdeckung schlechthin für mich: Dead or Alive 5: Last Round. Ich könnte Bände darüber schreiben, wieso ich das Spiel nach einem Jahr intensiven Spielens wie eine heiße Kartoffel fallen ließ (Stichwort DLC-Politik), doch nachdem das Spiel im November als offiziell abgeschlossen erklärt wurde, überkam es mich und ich legte mir kurzer Hand die PlayStation 4-Version zu, um nun alles wieder von vorne durchzuspielen und das Spiel regelrecht zu lieben in einer Art ‚zweiter Frühling‘. Für Multiplayer-Spaß sorgte das für wenig Geld erstandene Super Mario World 3D auf der Wii U, welches ideal für ein paar Runden zwischendurch ist, wenn das Wohnzimmer mal wieder gefüllt ist. Außerdem darf in keinem Herbst die von mir veranstaltete Until Dawn-Nacht fehlen, in der ich mit acht Freunden in jeweils eine der acht Hauptfiguren schlüpfe.

Serien

Für mein Serienjahr 2017 ist es dagegen gar nicht so einfach, die passenden Worte zu finden. Mein größtes Highlight, ungeachtet jeglicher Qualität, ist der Abschluss von Pretty Little Liars. Eine Serie, an der ich seit sechs Jahren knabbere und die mich immer wieder einige Anläufe und schlaflose Nächte kostete, weil jegliches Grübeln über den Cliffhanger einer Folge am nächsten Tag durch irgendeine an den Haaren herbeigezogene Wendung überflüssig wurde. Dennoch hatte ich viele Jahre Spaß mit diesem Guilty Pleasure. Das zweite Highlight 2017 ist der Game of Thrones-Marathon, den ich seit Sommer 2016 (!) wöchentlich mit einer Gruppe Freunden hinlegte. Es hat tatsächlich vier Staffeln gedauert, bis ich auf den Geschmack der Serie kam. Aber der wirklich ganz große Hype konnte mich nicht erfassen, sodass die Serie bei mir lediglich auf Akzeptanz, aber bei Weitem keine Begeisterung stößt. Highlight 3 und 4 ist der Abschluss von Bates Motel und Orphan Black nach jeweils fünf Staffeln. Sind die Serien in ihrem Verlauf besser geworden? Nein. Habe ich sie ins Herz geschlossen? Oh ja! Es sind eher die positiven Momente, auf die ich hier zurückschaue, sodass ich beide Serien besser in Erinnerung behalten werde, als sie es in ihrer zweiten Hälfte sind. Ein neues Scream blieb leider aus, deshalb durfte Slasher erneut beweisen, wieso es die anspruchsvollste Horrorserie auf dem Markt ist. Was habe ich mich gefreut, die Serie auch endlich in mein Regal stellen zu dürfen. Dort ist übrigens auch die Komplettbox von Looking gelandet. Staffel 2 erschien dann doch noch ganz unverhofft, aber gemeinsam mit Staffel 1, die ich glücklicherweise gegen geringes Geld noch abtreten konnte. Der Nebel wird dort nicht landen, ist allerdings eine nette Horrorserie für zwischendurch, sofern man das Konzept „auf engstem Raum zusammengepferchte Menschen stellen sich einer Gefahr“ steht The Sinner erwies sich als ganz nett, doch so reißerisch die erste Folge auch beginnt, so wenig kann die Spannung anhalten. Castlevania gehört immerhin zu den Netflix-Serien, die ich auch tatsächlich beenden konnte. Wenn ich an all die begonnenen denke, für die ich mich trotz positiven Kritiken überall nicht aufraffen konnte, wie etwa The Expanse, Stranger Things oder Riverdale. Ganz sauer stieß mir dann auch die Tatsache auf, dass ausgerechnet eine Serie, die ich bereits seit Jahren verfolge, mir mit ihrer ersten Episode derart die Lust verdarb, dass ich sie auf unbestimmte Zeit auf Eis legte: Die Rede ist von American Horror Story, dessen siebte Staffel zwingend auf die US-Wahlen anspringen muss. Fragt man mich also nach meiner Lieblingsserie 2017, muss ich wohl Black Mirror nennen, dessen Episodenqualität unglaublich hoch ist. Auf dem zweiten Platz rangiert The Deuce, mit dem ich mich bewusst für einen schwierigen Titel entschieden habe. Eine Serie, die ich vermutlich ein zweites Mal sehen müsste, damit der Funke endgültig überspringt.

 

Mangas

Mein Manga-Leben floriert im Gegensatz zu meinem Animekonsum richtig. Das liegt an vielen guten Reihen, die sich inzwischen auf dem deutschen Markt tummeln. Mit Ghost Tower wurde meine liebste Serie der letzten Jahre nun endgültig abgeschlossen. Nun hätte ich gedacht, dass mir ein Titel fehlen würde, dessen Erscheinen ich entgegenfiebere. Doch mit Re:member und High Rise Invasvion befinden sich zwei temporeiche Mangas unter den laufenden Serien, deren Erscheinen ich dann doch herbeisehne. Ersteres überraschte mich kürzlich damit, dass innerhalb der laufenden Serie eine zweite Staffel begonnen wird, zweiteres hat aus seiner Ausgangssituation bislang ganz schön viel herausgeholt. Fort of Apocalypse unterhält mäßig, ist jedoch immer ein kurzweiliger Zeitvertreib für die Bahn. Orange konnte mich mäßig begeistern, nachdem ich den Anime bereits kenne und mir bewusst war, worauf ich mich einlassen würde. Ein Titel, den ich dieses Jahr ebenso beginnen wie abschließen konnte, ist Dem Himmel entgegen. Ein Lückenfüller für zwischendurch ist Okitenemuru, zu dem ich mir bislang auch nach fünf Bänden noch keine Meinung bilden konnte. Unter einer rosa Brille kann man bestimmt über die vielen Fehler des Titels hinwegsehen und bekommt nette, jugendtaugliche Unterhaltung geboten. Der Preis für den Manga, der am längsten unbeendet in meinem Regal herumstand, gebührt Sakura Gari. Band 1 und 2 habe ich vor sieben Jahren gelesen und erst dieses Jahr packte mich die Muse, alles nochmal von vorne zu beginnen mitsamt Abschlussband. Der schlechteste Manga, den ich 2017 abgeschlossen habe (und es war ein wirkliches Durchbeißen!), ist Beyond Evil. Jeder Band fühlte sich anders an als der Vorgänger und die Atmosphäre fühlte sich einfach falsch und nicht authentisch an, sodass das Ding bereits in Vergessenheit geraten ist. Die ersten Serien, die ich 2018 beenden werde: Resident Evil: Heavenly Island und Rokka: Braves of the Six Flowers. Ersterem werde ich nicht nachtrauern, während ich mich bei zweiterem so sehr Fan schimpfen kann, dass ich mir die US-Bände mitsamt der gleichnamigen Novel importiere. Danach folgen die letzten Bände von Sprite und SCM: Meine 23 Sklaven, zwei enttäuschende Reihen, für die mich erst aufraffen muss.

 

Animes

An der Animefront sah es 2017 mau aus. Am meisten gefreut habe ich mich über die deutschen Re-Releases von X, Ergo Proxy und Chrono Crusade, die man gerne als Blu-ray-Gesamtbox im Regal stehen hat. Auch mit Another und Death Parade konnte ich zwei Serien komplettieren, sodass die Liste der Titel, die ich mir noch zulegen will, sehr überschaubar ist. Die besten Titel aus 2017 sind für mich Made in Abyss und Attack on Titan 2, doch Hand aufs Herz: Die große Begeisterung stellte sich nicht ein, sodass ich keinen klaren Favoriten habe wie mit Yuri!!! on Ice im Vorjahr (hoffentlich folgt ein baldiges Release). Als sehenswert verbuche ich auch noch Scum’s Wish, sofern man gerade in einer Herzschmerzphase steckt oder einem einfach nur der Sinn nach verwirrten Figuren mit absurden Handlungen steht. Das gleichzeitig ausgestrahlte Fuuka ist dagegen kaum eine Zeile wert und so verhält es sich auch mit der zweiten Hälfte von Tales of Zestiria X. Gesehen, zur Kenntnis genommen, zwischenzeitig auch für gut befunden, aber als Werbeveranstaltung abgetan. Ein paar ältere Titel habe ich auch nachgeholt, wie beispielsweise Record of Lodoss War und ich merkte wieder einmal, dass man auch als älteres Semester nicht alles für gut befinden muss, was ungefähr so alt ist wie man selbst. Positive Erwähnung soll Bubblegum Crisis dafür erhalten, weil mir die bewusst gelebte 80er-Atmosphäre zusagt. So und nun zu einem wirklich herausragenden Titel, im Positiven wie im Negativen: Juuni Taisen. Unglaublich, wie hoch der Unterhaltungswert aufgrund der schlechten Regie ist. Als ich den Anime mit einem Freund sah, haben wir Tränen gelacht über die ausgeflippten Figuren und die absurde Handlung. Würde mir jede Serie so stark in Erinnerung bleiben, könnte ich mich wohl eines Tages wieder Animefan schimpfen.

 

Filme

Um mein Filmjahr hier in allen Details darzulegen, bräuchte ich wohl mehrere Tage. Als Hardcore-Kinogänger, der alle 1 bis 2 Wochen im Kino ist, habe ich sehr viel gesehen. Deshalb möchte ich mich auf die herausragend guten und herausragend miesen Filme konzentrieren. Zunächst einmal zum mit weiten Abstand besten Film des Jahres: Blade Runner 2049, das in Herz und Kopf sowie unter die Haut geht, weil hier wirklich (aber auch wirklich) alle Register gezogen werden, um den Zuschauer zu beeindrucken. Ganz großes Kino! What happened to Monday? ist mir ebenfalls sehr stark in Erinnerung geblieben, denn der Film nutzt seine Zeit geschickt, um eine Zukunftsdystopie aufzumalen, die gar nicht so abwegig ist. Der letzte Funke wollte noch nicht überfliegen, doch ES ist ein Titel, der alles richtig gemacht hat und dessen kreative Entscheidungen ich in jeder Hinsicht loben will. Im Gegensatz zur Justice League ist Wonder Woman über jedem Zweifel erhaben und demonstriert vorbildlich, wie ein Superheldenfilm sich vielseitig darstellen kann. Auch der alljährliche weihnachtliche Footprint von Disney-Pixar kann einiges reißen: Coco – Lebendiger als das Leben! ist der bis dato beste Animationsfilm für mich. Der erste Hit, der 2017 in die Kinos kam, war Passengers, den gefühlt außer mir niemand mag, den ich mir jedoch aufgrund seiner verstörend-wohligen Stimmung jederzeit wieder ansehen würde. Noch ein Ausnahmetitel ist Split, mit dem sich James McAvoy endgültig zu meinem Lieblingsschauspieler etablieren konnte. Im selben Atemzug muss ich direkt Get Out (die Daumen für sämtliche Auszeichnungen sind gedrückt) und Life nennen, die auf ihrem Gebiet sensationell sind. Oh man, 2017 war schon ein fantastisches Kinojahr! Deshalb noch Namedropping für weitere positive Assoziationen: Logan, Moonlight, Jungle, Jigsaw. Schaue ich auf die negative Seite, will ein Film ganz weit oben stehen: Schneemann. Die Versuchung, einfach die Augen zu schließen und das Ende abzusitzen, war noch nie so groß. Hier bekam ich nichts, aber auch gar nichts geboten. Schnell wieder im Brunnen verschwinden soll Rings, eine Beleidigung des grandiosen Originals! Mitnehmen darf es Ich – Einfach unverbesserlich 3. Und einfach aus Gehässigkeit komplettiere ich diese Auflistung noch um den unsäglichen Bye Bye Man. Alien: Covenant will ich nicht unerwähnt lassen, jedoch nirgendwo einsortieren. Ich weiß, dass ich die Ausnahme bin, wenn ich sage, dass ich den Film mag, aber auf die Idee zu kommen und ihn als gelungen zu bezeichnen… das wäre dann auch zu viel des Guten. Ein Blick auf die nachgeholten Titel: Die größte Überraschung stellt hier The Invitation dar, ein Psycho-Thriller aus 2015, wie er im Buche steht. Kleiner Tipp: steht auf Netflix zum Abruf bereit. Viel erwartet habe ich von Ziemlich beste Freunde, doch schließlich blieb ich ratlos zurück, weshalb der Film derart hoch gehandelt wird.

Vermutlich sage ich das, soweit ich denken kann, über jedes Jahr: War das unterhaltsam! Doch schaue ich ganz kritisch hin, so ist es vor allem auf dem Serien- und Anime-Gebiet für mich überschaubar bis langweilig geworden, während ich mich hingegen an kein Filmjahr erinnern kann, das derart viele Highlights hervorgebracht hat. Auch der Gamer in mir wurde bestens bedient mit zunehmender Tendenz, weiterhin viel zu daddeln. Für mich muss ich übrigens auch festhalten, dass ich 2017 nach mehr als 10 Jahren wieder angefangen habe, Bücher zu lesen. Die Auswahl an anderen Medienträgern ist einfach zu erschlagend, aber ich will 2018 natürlich viel mehr lesen!

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Ayres

Ayres ist seit 2002 im Community Management tätig, seit einer Weile sogar beruflich. Er ist ein richtiger Horror- & Mystery-Junkie, liebt gute Point’n’Click-Adventures und ist Fighting Games nie abgeneigt. Besonders spannend findet er Psychologie, deshalb werden in seinem Wohnzimmer regelmäßig "Die Werwölfe von Düsterwald"-Abende veranstaltet. Sein teuerstes Hobby ist das Sammeln von Steelbooks. In seinem Besitz befinden sich mehr als 100 Blu-Ray Steelbooks aus aller Welt.

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MadameMelli
Redakteur

Du hattest aber auch ein abwechslungsreiches Jahr! Ich habe letztens das neue Zelda anspielen können – gut, eigentlich wurde es irgendwann nur die Jagd danach, möglichst nah an einen Fuchs zu kommen. Aber die paar Minuten haben Spaß gemacht und ich hoffe, ich kann es irgendwann komplett spielen! Black Mirror habe ich übrigens diese Woche angefangen und ich bin schon sehr gespannt auf die kommenden Folgen – wenn jetzt noch mehr Zeit da wäre, aber die ist ja immer knapp! Um Ghost Tower schleiche ich schon länger herum, aber von dir scheint die Reihe ja eine Empfehlung zu bekommen. Von deinen Filmen habe ich so gut wie keinen gesehen, aber einige möchte ich auch noch sehen!

Prinzessin Blaubeere
Redakteur

Den GoT-Marathon hab ich mir dieses Jahr auch gegönnt. Ich musste der Serie nochmal eine Chance geben. Bis zur vierten Staffel bin ich damals aktuell noch mitgekommen und dann bin ich ausgestiegen. Hab die sechs Staffeln dann innerhalb einer Woche geschaut, als ich im Feburar krank war. Mir gehts aber auch so, ich mag die Serie sehr gern mittlerweile, aber ich kann sie partout nicht so hypen. „Riverdale“ solltest du weiterschauen. Ich finde es in einigen Punkten PLL sehr ähnlich, aber viel besser was so Logiklöcher betrifft. Die gibts bisher einfach nicht. Und vor allem finde ich sie gruseliger. „A“ hatte ich nie so richtig als Bedrohung wahrgenommen, weil einfach zu viel Lächerliches passiert ist, aber bei „Riverdale“ kann ich den Killer auch ernst nehmen.
Krass, dass du so viel im Kino gefunden hast. „Coco“ werd ich mir auf jeden Fall noch anschauen.

Aki
Redakteur

Bei deiner Filmliste ist so viel dabei, was ich auch noch sehen möchte. Zum Beispiel: Blade Runner 2049, wobei ich den ersten Teil nur ok finde. Auf What happened to Monday? hat deine Review mich aufmerksam gemacht und bin auch mal sehr gespannt, wie der Film ist. Und schön das ich bei Tales of Zestiria X nicht alleine bin, mit meiner Meinung.